Priligy verbessert den Sex und Sie kommen nicht mehr so schnell

priligyDas Potenzmittel Priligy gerät immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik, nachweislich hilft es aber Männern, die zu früh beim Sex kommen. Die ganz einfache und simple Dosierung erfolgt durch die Einnahme einer Filmtablette vor dem Sex. Normalerweise beinhaltet eine Pille Priligy 30 mg des begehrten Inhaltsstoffes, der alle Probleme des Mannes auf einmal lösen kann. In einer Pille sind Dapoxetinhydrochlorid und anderen Zusatzstoffe enthalten, dazu gehört zum Beispiel Laktose. Wenn eine Version mit 30 mg pro Tablette nicht ausreicht, kann man sich Arzt eine höhere Dosis, mit dem 60 mg pro Tablette Priligy verschreiben lassen. Je nach Inhaltsstoff, bzw. Menge des Inhaltes sehen beide Varianten unterschiedlich aus. Die 30 mg Priligy Tablette hat eine hellgraue Farbe, ist rundlich und konvex geformt und zeigt sich durch einen Durchmesser von ca. 6,5 mm. Dreht man diese keine Tablette um, sieht man eine Gravur mit der Nummer 30, um auf Nummer sicher zu gehen. Zusätzlich ist ein kleines Dreieck geprägt. Die Priligytablette mit 60 mg Inhalt ist ebenfalls grau, rund und konvex, hat aber einen größeren Durchmesser von ca. 8 mm. Auf der anderen Seite kann man deutlich die Zahl 60 erkennen und auch diese Variante zeigt sich mit einem Dreieck.

Wann Priligy einzunehmen ist

Priligy wirkt anders als Viagra, denn die blaue Pille ist normalerweise dafür bekannt, überhaupt eine Erektion zu erzeugen, Priligy hingegen kommt für ein anderes Ziel zum Einsatz. Die Potenzpille Priligy wird nur dann vom Man angenommen, wenn er Probleme hat, seine Erektion zu halten, denn viele Männer kommen einfach zu früh, obwohl das nicht gewünscht ist. Das liegt nicht daran, dass sich der Mann nicht zurückhalten kann, weil die Frau derartig erregend ist, sondern es ist eher ein Problem mit psychischen oder physischen Hintergrund.

Mit Priligy kann man garantiert länger als 2 min

Priligy eignet sich für Männer, welche ein Alter zwischen 18 und 64 Jahren aufweisen. Trotzdem muss jeder Proband vorgegebene Kriterien erfüllen und gesund sein, damit er Priligy überhaupt verschrieben bekommt. Nur so und nicht anders ist es möglich, diese neuartige Potenzpille mit einem guten Gewissen einzunehmen. Leidet man tatsächlich unter einer derartigen Potenzstörung, beträgt die Latenzzeit bis zu Ejakulation weniger als 2 min. Das ist ein guter Anhaltspunkt, wenn man überhaupt feststellen möchte, ob man zu früh kommt oder nicht. Kommt der Mann beim Sex zu früh, reagiert er besonders sensibel auf die sexuelle Stimulation. Es kann aber auch sein, dass der männliche Proband einen persönlichen Leidensdruck verspürt und unter zwischenmenschlichen Problemen leidet. Auch das kann zu Erektionsproblemen führen, bei denen nur der Arzt helfen kann, indem er Priligy verschreibt. Männer, welche die eigene Ejakulation nicht kontrollieren können, sind mit Priligy bestens beraten. Trotzdem sollte man die Potenzpille nur dann einnehmen, wenn tatsächlich eine Potenzstörung vorliegt.

Die richtige Dosierung von Priligy

Ein erwachsener Mann kann dann zu Priligy greifen, wenn eine Diagnose vom Arzt festgestellt wurde. Die richtige Dosierung wird ebenfalls vom Facharzt festgestellt und die Einnahme der Pille sollte ca. 2 h vor der geplanten sexuellen Aktivität mit der Partnerin in die Wege geleitet werden. Es ist aber davon abzuraten, gleich mit der kompletten 60 Milligramm Dosis zu beginnen, wenn man sich selbst mit Priligy gegen vorzeitige Ejakulation heilen möchte. Zudem sei noch zu bedenken, dass das Potenzmittel nicht jeden Tag eingenommen werden sollte. Trotzdem ist es nur damit endlich für den Mann möglich, den Geschlechtsverkehr zu planen und diesen auch erfolgreich zu beenden, denn so kommt auch die Frau zum Orgasmus.